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Das neue Produkt kommt bald frisch auf den Markt? Der Unternehmensstart steht unmittelbar bevor und du kannst es kaum abwarten, bald mit Vollgas dein Herzblut ins heißgeliebte und lang herbeigesehnte Projekt zu investieren? Herzlichen Glückwunsch, denn man kann, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, sagen, dass es wohl noch nie so viele innovative Möglichkeiten gab Personen zu erreichen, wie in unserer heutigen Zeit. Influencer, also die verstärkt übers Internet in Erscheinung tretenden „Meinungsmacher“, die viele Zuschauer Woche für Woche aufs Neue entertainen und inspirieren, nehmen dabei immer häufiger eine äußerst entscheidende Rolle ein. Mit ihrer teils enormen Reichweite sind sie für Unternehmen höchst interessant, da über dieses Sprachrohr schnell Produkte, Dienstleistungen und Werbebotschaften gestreut werden können. Wir haben die Influencer Marketing Definition genauer unter die Lupe genommen und sagen dir, welche Vorteile bei dieser Marketingstrategie warten und was es besonders zu beachten gilt.

Influencer Marketing Definition – die verschiedenen Influencer-Arten

Bevor wir dir eine zusammenfassende Influencer Marketing Definition nennen, möchten wir dir möglichst viele tiefgründige Einblicke in die effektive Welt des Influencer-Marketings geben. Dabei ist es zu Beginn unter anderem wichtig, den verschiedenen Influencer-Arten eine Zuordnung zu geben, um anhand dessen zu schauen, welche Kategorie am besten zum eigenen Produkt, der eigenen Dienstleistung oder den persönlichen Vorstellungen passt. Natürlich ist die Benennung der verschiedenen Influencer-Arten nichts, was flächendeckend und personenübergreifend in Stein gemeißelt ist.

Influencer-Marketing-Definition

Vielmehr gibt es oftmals von Person zu Person andere Unterteilungs-Herangehensweisen, wie es das Beispiel von Brain Solis unter anderem zeigt. Der Digital Analyst und Autor gliedert in seinen „Digital Influence“-Dimensionen in folgende Gruppen ein:

  • Reach
  • Relevance
  • Resonance

Während es bei „Reach“, also dem ins Deutsche übersetzte „Erreichen“, primär um die Reichweite, die Follower-Anzahl, die Glaubwürdigkeit und das Image eines Influencers geht, da konzentriert das Prinzip „Relevance“ sich eher auf die Glaubwürdigkeit und die Autorität eines Meinungsmachers. Hier wird geschaut, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Follower bzw. Betrachter den Aussagen Glauben schenkt. Die „Resonance“ hingegen thematisiert den Fleiß und das Engagement eines Influencers. Gestaltet sich die Interaktionsrate hoch, da sich beispielsweise in den Kommentaren viel mit den Zuschauern ausgetauscht wird, so macht dies eine gemeinsame Kooperation besonders attraktiv.

Größentechnische Unterteilung der Influencer

Mit Blick über den Tellerrand, lassen sich auf der Suche nach der Influencer Marketing Definition aber auch größentechnische Zuordnungen treffen. Dabei können die folgenden Schlagwörter im Hinterkopf bewahrt werden:

  • Nano
  • Micro
  • Macro
  • Mega

Nachfolgend möchten wir dir die einzelnen Gruppen detailliert vorstellen.

Nano-Influencer

Nano-Influencer stehen am Anfang der langen Kette und haben dementsprechend eher wenige Follower bzw. Zuschauer. Diese Personengruppe punktet einzig und allein durch einen riesigen Erfahrungsschatz auf einem bestimmten Themengebiet, sodass eine Kooperation aus Unternehmersicht dennoch interessant sein könnte.

Die Followerzahl beläuft sich auf einen Bereich zwischen 100 und 10.000. Die Interaktionsrate kann hier dennoch sehr ordentlich sein, da die vergleichsweise wenigen Verfolger von der Glaubwürdigkeit des Influencers überzeugt sind und somit den Content regelmäßig verfolgen.

Micro-Influencer

Auf Seiten der Micro-Influencer tummeln sich meist Followerzahlen, die zwischen 10.000 und 25.000 liegen. Diese bereits recht ordentliche Anzahl an Stamm-Zuschauern zeigt, dass es sich hier um Personen handelt, die sich mit einer Thematik sehr gerne und auch regelmäßig beschäftigen. Sie bringen auf Grund dessen dem Channel-Betreiber eine Treue entgegen, da der Content als hochwertig befunden wird und ankommt.

Die Interaktion zwischen dem Influencer und den Followern ist auf einem hervorragenden Niveau, weil es hier nicht nur ums Entertainment, sondern teilweise auch um Problemlösungen geht. Fragestellungen werden ausgiebig beantwortet, was den allgemeinen Trust nochmal zusätzlich in die Höhe treibt.

Macro-Influencer

Bei Macro-Influencern kann man aus Sicht der klassischen Influencer Marketing Definition schon von kleinen Berühmtheiten sprechen, die teils auch länderübergreifend eine treue Followerschaft erarbeitet haben. Viele Veröffentlichungen und Postings sollen den Zuschauern das Gefühl geben, im Leben des Influencers stets Up-to-Date zu sein. Dieser tiefe Einblick in den Alltag schafft vertrauen, was wiederum auch die Followerzahlen von weit über 100.000 erklärt.

Mega-Influencer

Mega-Influencer – mehr geht nicht! Wer diesen Status erreicht hat, der hat die Spitze der steilen Influencer-Pyramide erfolgreich erklommen und kann sich nun über Follower im siebenstelligen Bereich freuen. Oftmals gehören Personen zu dieser Gruppe, die bereits auf andere Art und Weise vorab zu Berühmtheit gekommen sind, sodass sich hier vermehrt Schauspieler, Sportler und andere Prominente einreihen.

Dieser Status ermöglicht kooperationsinteressierten Unternehmen zwar von einer unglaublichen Reichweite zu profitieren, auf der anderen Seite haben Influencer dieser Art meist keine Zeit, dem hohen Interesse der Follower in Form von Antworten und Kommentaren entgegenzukommen. Es werden auf einen Schlag viele verschiedene Charaktere erreicht, die durch andere Marketing-Strategien niemals hätten erreicht werden können.

Was genau erhoffen Unternehmen sich vom Influencer-Marketing?

Auf der Suche nach der Influencer Marketing Definition muss man sich selbstverständlich auch damit befassen, welche Vorteile eine Zusammenarbeit mit den Meinungsmachern so hergibt. Viele Unternehmen generieren, neben beispielsweise Eintragungen in Branchenverzeichnisse, ihren Website-Traffic und die damit verbundenen Conversions größtenteils über Kooperation mit Influencern. Auch wenn die Ziele dahinter von Mal zu Mal anders aussehen können, so ist im Großen und Ganzen doch eine Sache gleich – die gemeinsame Aktion lohnt sich für beide Parteien enorm, was wiederum begründet, warum diese Marketingstrategie so im Kommen ist.

Auch wir von Spreadicles bieten mit all unserem Know-How das Influencer-Marketing als Dienstleistung an. Wir agieren als wichtige Brücke zwischen Unternehmen und einflussreichen Personen, die dazu in der Lage sind, einen Produkt- oder Markenauftritt mit einem Schlag in andere Sphären zu katapultieren. Warum wir von dieser Art der Werbung hundertprozentig überzeugt sind, erklären wir in dem nachfolgenden Teil dieses Blogbeitrags.

Influencer-Marketing steigert nachweislich die Aufmerksamkeit

Im Jahr 2020 angekommen, kann sich niemand davon freisprechen, wenn ich behaupte, dass ohne jeglichen Zweifel jeder von uns schon mal „geinfluenced“ wurde. Sobald Personen denen wir folgen, in ihren veröffentlichten Videos Marken, Produkte oder Botschaften übermitteln, von denen sie voll und ganz überzeugt sind, bleibt diese Info direkt in unserem Hinterkopf.

Influencer-Marketing-Definition-Aufmerksamkeit-steigern

Das Resultat? Früher oder später steigt auch der Bekanntheitsgrad von Nobodys und Underdogs nach und nach an, da das Image und die Wertvorstellungen des Influencers sich direkt auf das beworbene Produkt oder die Dienstleistung übertragen. Sind Prominente, die in einer Werbung das frisch auf den Markt gebrachte Bier hoch in den Himmel loben und in Slow-Motion-Aufnahme genüsslich Schluck für Schluck das kühle Blonde verköstigen, nicht auch in gewisser Form Influencer? Mehrere Expertenmeinungen bestätigen, dass durch derartige Kooperationen schnell Aufmerksamkeitsanstiege zwischen 30 und 40 Prozent zu beobachten sind.

Influencer-Marketing schafft Raum für Emotionen und Gespräche

Personen, die dazu bereit sind sich „quasi“ der gesamten Welt auf YouTube, Instagram und Co. zu offenbaren und wildfremde Menschen an ihrem Leben teilhaben zu lassen, erzeugen bei den Beobachtern auch entsprechend Emotionen, weil nicht jeder solch tiefe Einblicke zulässt und dies dementsprechend wertgeschätzt wird.

Während alteingesessene Werbestrategien eher einen nüchternen Eindruck beim Betrachter hinterlassen und irgendwie auch „abgewohnt“ wirken, da kommen Kooperationen mit Influencern sehr frisch und wohltuend daher. Die Sympathie und das Vertrauen, welches sich der Meinungsmacher über die Jahre hart erarbeitet hat, ist auf Seiten der Follower so leicht nicht erschütterbar.

Diese Emotionen wälzen sich im selben Atemzug auf ein Produkt oder eine Dienstleistung ab, die von dem großen Idol herangetragen wird. Ein sogenannter „Social-Proof“ entsteht, getreu dem Motto „was mein Vorbild vorstellt, kann ja wohl nicht schlecht sein“. Die Glaubwürdigkeit und Sympathie, die der gesamten Aktion innewohnt, ist ein unglaublich starkes Mittel, welches in der Form nur durch wenig andere Herangehensweisen realisiert werden kann.

Influencer-Marketing treibt die Kauf- und Weiterempfehlungsbereitschaft in die Höhe

Auch in punkto Kauf- und Weiterempfehlungsbereitschaft muss die Influencer Marketing Definition unter die Lupe genommen werden, denn, kaum eine Methode kann den Status eines Produkts oder einer Dienstleistung so stark und vor allem zügig nach oben befördern, wie die Zusammenarbeit mit den „Meinungsmachern“.

In Zahlen bedeutet dies, dass das Kaufinteresse um bis zu 30 Prozent anwachsen kann. Bei näherer Betrachtung der Weiterempfehlungsbereitschaft, sind sogar problemlos Anstiege bis zu 40 Prozent möglich. Auch hier kristallisiert sich klar und deutlich heraus, dass in der heutigen Zeit kein Weg an der Kontaktierung der Internetpersönlichkeiten vorbei führt.

Content bleibt extrem lange abrufbar

Das Beste am Influencer-Marketing ist jedoch, dass Unternehmen für ihr Geld lange Zeit etwas geboten bekommen. Werbesendungen im Fernsehen sind teuer, kurzweilig und werden von Zuschauern eher negativ wahrgenommen, da sie aus ihrem auserkorenen Fernsehprogramm ruckartig herausgerissen werden.

Influencer-Marketing-Definition-Social-Media

Das Influencer-Marketing ist hingegen deutlich günstiger, authentischer, zielgruppengenauer und zeitgemäßer, und der Content verweilt quasi bis in alle Ewigkeiten im Internet. Dies wird unter anderem bei YouTube- und Blogtextkooperationen deutlich. Beide Kooperationsmodelle bleiben mit hoher Wahrscheinlichkeit für immer auf dem Channel oder der Website des Influencers, nachdem sie veröffentlicht wurden. Da die Meinungsmacher neben der eigentlichen Entlohnung auch Traffic durch den onlinegestellten Content generieren, kann es dementsprechend nur in ihrem Interesse sein den Inhalt langfristig zur Verfügung zu stellen.

Schritt für Schritt können Unternehmen sich schlussfolgernd ein riesiges Netzwerk aufbauen, welches dazu in der Lage ist, auch Nobodys in einer bestimmten Nische zu etablieren. Ein höheres Ansehen, Backlinks, Traffic und Conversions, sind dann langfristig einige der schönen Resultate, die beim Influencer-Marketing zustande kommen.

Möchtest du deine Produkte auch der breiten Masse zugänglich machen und Personen erreichen, die normalerweise niemals erreicht worden wären? Schick uns jederzeit eine Nachricht und wir werden mit dir zusammen individuell einen lohnenswerten Fahrplan aufstellen.

Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis

Ein weiterer Punkt, warum immer mehr Unternehmen sich dafür entscheiden im Bereich Influencer-Marketing aktiv zu werden, ist das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis. Die hohe Anzahl an geeigneten Meinungsmachern stellt sicher, dass man in jedem Preisbereich einen interessierten Kooperationspartner findet, der für das eigene Unternehmen, die Dienstleistung oder das Produkt als Botschafter in Erscheinung tritt.

Natürlich kann gerade die Zusammenarbeit mit Personen der Kategorie Macro- und Mega-Influencer schnell mal kostspieligere Sphären erreichen. Je nachdem wie zahlungsfähig ein Unternehmen ist, können sich aber auch diese Preisbereiche als durchaus lohnenswert herausstellen und einen beachtlichen Return bedeuten. In der Regel ist es jedoch so, dass vor allem die darunter liegenden Unterteilungen für kleine und mittelständische Unternehmen am attraktivsten sind und die Resultate schnell für ein zufriedenes Lächeln sorgen. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, mit Influencern zu einer geschäftlichen Zusammenkunft zu gelangen?

Folgende Herangehensweisen sind üblich:

  • Kooperation gegen Bezahlung
  • Kooperation gegen gratis Produkt
  • Kooperation gegen Bezahlung und gratis Produkt
  • Kooperation gegen prozentuale Beteiligung

Nachfolgend gehen wir auf diese einzelnen Punkte noch etwas genauer ein.

Kooperation gegen Bezahlung

Verschiedene Parameter entscheiden hier, wie groß die Bezahlung an den Influencer letztendlich ausfallen muss, darunter:

  • Wie viele Follower gibt es?
  • Wie gut ist die Interaktionsrate?
  • Wie hoch ist der Traffic / die Verweildauer auf der Seite?
  • Wie setzt sich der Traffic zusammen?

Meinungsmacher mit einer hohen Fanbase lassen sich eine Kooperation meist auch sehr gut bezahlen. Hier muss vorab unbedingt geklärt werden, ob das Verhältnis aus Invest und Return lohnenswert ist.

Kooperation gegen gratis Produkt

Vor allem unter den Nano- und Micro-Influencern lassen sich Deals auch gerne mal gegen ein gratis Produkt einfädeln. Du lässt Produkte herstellen, die du über einen Marketplace oder deinen persönlichen Onlineshop vertreibst? Oftmals genügt schon ein gratis Exemplar und schon kann es in diesem Sektor zu einer Übereinkunft kommen.

Durch die niedrigeren Followerzahlen sind Meinungsmacher dieser Kategorie oftmals gesprächsbereiter als diejenigen, die sich vor Anfragen quasi gar nicht mehr retten können. Gerade wenn man bedenkt, dass einige Produkte in der Produktion nur wenige Euro kosten, kann diese Art der Zusammenarbeit für Unternehmen durchaus lohnenswert sein.

Influencer-Marketing-Definition-Bezahlmodelle-bei-Kooperationen

Oftmals sind Influencer auch auf Grund der Themennähe dazu bereit einen Deal für weniger einzugehen. Stellst du beispielsweise Surfbretter her und der kontaktierte Reiseblogger ist innerhalb seiner Vlogs oft am Strand unterwegs, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass er oder sie das Angebot annimmt. Influencer sind nicht durchweg gierig, sondern sehen viele Anfragen auch als Chance für eine langfristige Zusammenarbeit, die sich Schritt für Schritt zu etwas immer Größerem aufbaut. So können beide Parteien zusammen heranwachsen.

Kooperation gegen Bezahlung und gratis Produkt

Die zwei zuvor vorgestellten Punkte gehen Hand in Hand. Oftmals kann das finale „Go“ durch eine kleine Schüppe obendrauf eingeheimst werden.

Kooperation gegen prozentuale Beteiligung

Das sogenannte Affiliate-Marketing kann auch bei der Kontaktierung von Kooperationspartnern eine wichtige Rolle spielen. Anstatt wie bei den anderen hier vorgestellten Methoden unmittelbar Geld oder Ware an den Influencer fließen zu lassen, wird sich stattdessen untereinander auf eine prozentuale Beteiligung geeinigt. Vom Präsentationsablauf des jeweiligen Produkts oder der Dienstleistung, bleibt auf Seiten des Influencers weitestgehend alles gleich. Der große Unterschied ist, dass die Entlohnung für die getane Arbeit erst im Nachgang Schritt für Schritt erfolgt.

Kooperiert beispielsweise ein Influencer, der einen Fitness-Channel auf YouTube betreibt, mit einem Hersteller von Hantelbänken, so könnte z.B. das Sportgerät in einem Review ausgiebig vorgestellt und getestet werden. In der Videobeschreibung kann der Influencer dann einen Affiliate-Link platzieren, der ihm vorab vom Unternehmen individuell erstellt und zugeteilt wurde. Kaufen die Follower über diesen Link Artikel des Herstellers ein, so erhält der Meinungsmacher im Gegenzug eine prozentuale Beteiligung. Je nachdem wie groß die Anhängerschaft sich gestaltet, können hier erfahrungsgemäß durchaus Werte bis zu 30 Prozent erreicht werden. Hier spielt selbstverständlich auch die Mage des jeweiligen Produkts eine große Rolle.

Die Kooperation gegen prozentuale Beteiligung wird oftmals auch mit anderen hier aufgelisteten Varianten kombiniert. So ist es durchaus denkbar, dass zur Anfertigung eines Review-Videos durchaus auch die Hantelbank gratis für den Influencer zur Verfügung gestellt wird. Auch Direktzahlungen on top sind keine Seltenheit. Auch hier gilt, dass möglichst beide Seiten von dem Deal profitieren sollten. Zu oft entpuppen sich Kooperationen im Nachgang als einseitiges Geschäft. Eine Zusammenarbeit dieser Art hat meist schon ein Ablaufdatum und sollte für einen langfristigen Erfolg nicht angestrebt werden, es sei denn, es sind auf Seiten des Unternehmens kurze Promo-Aktionen geplant, um das Produkt beispielsweise kurz vor Verkaufsstart ruckartig zu pushen.

Falls du dir nicht sicher bist, welche Art der Kooperation in deinem Fall sinnvoll ist, dann zögere nicht uns zu kontaktieren. Wir blicken individuell auf deine Situation, analysieren sie und helfen dir im Anschluss kontinuierlich weiter.

Influencer Marketing Definition – welche Plattformen kommen für eine Kooperation in Frage?

In erster Linie muss man klar und deutlich sagen, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Nachdem detailliert erörtert wurde, welche Ziele das Unternehmen sich von der Kooperation erhofft und wo es landen möchte, kann man jedoch um ein Vielfaches besser beurteilen, welche Plattformen geeignet sind.

Folgende Optionen werden am häufigsten genutzt:

  • YouTube (Unboxing, Review, Productplacement etc.)
  • Instagram (Gewinnspiel, Posting, Storyposting etc.)
  • Facebook  (Gewinnspiel/Gruppengewinnspiel, Posting, Storyposting etc.)
  • Blogs (Vergleich, Test, Review, Blogbeitrag schreiben, Gastbeitrag etc.)
  • Websites (Bannerplatzierung, Shop-Einbindung, Logoplatzierung etc.)

Twitter, Pinterest und Co. können selbstverständlich auch tolle und lohnenswerte Plattformen sein. Sogar Kooperationen vor Ort, beispielsweise auf Messen oder in bestimmten Kursen, können für beide Parteien erfolgsversprechend sein. Auch wenn die altbewährten Ansätze beim Influencer-Marketing nach wie vor einen höheren Stellenwert genießen, so kann es sich teilweise dennoch lohnen mutig zu agieren und neue Herangehensweisen auszuprobieren.

Influencer Marketing Definition: das Fazit

Wer noch nie seine Fühler in Richtung Influencer-Marketing ausgestreckt hat, der sollte sich zukünftig unbedingt näher mit der Thematik befassen. Nicht nur, dass für jede Unternehmensgröße und jedes Budget ein passender Kooperationspartner zur Verfügung steht – auch die jeweiligen Zielgruppen können mühelos und authentisch erreicht werden. Während andere Werbemethoden kurzatmig und teuer sind, da erzeugt das Influencer-Marketing auf günstige Art einen langen Nachhall.

Eine Ansehenssteigerung und ein Trustzuwachs sind die erfreulichen Resultate. Traffic und Conversions werden durch den dauerhaft im Internet abrufbaren Content mit Mehrwert in die Höhe getrieben. Unternehmen und Influencer können Jahr für Jahr miteinander wachsen. Die Bindung und das Vertrauen zueinander werden Schritt für Schritt gestärkt, sodass Abläufe sich mit der Zeit immer besser einspielen.